“How to Micro­soft” vs. “How to VMware”

Autor: Aline Pokorny

25. Februar 2026

Drei Sys­tem­häu­ser an einem Tisch, die nor­ma­ler­weise als Mit­be­wer­ber oder sogar Kon­kur­ren­ten gelten – und trotz­dem offen von­ein­an­der lernen. Genau solche Treffen holen uns aus der Betriebs­blind­heit, öffnen neue Blick­win­kel und schaf­fen das, was man oft zu selten erlebt: ehr­li­ches Teilen statt Ver­glei­chen. Zwi­schen Gesprä­chen über Hyper­vi­sor, Auto­ma­ti­sie­rung und Cloud-Struk­tu­ren wurde schnell klar, wie unter­schied­lich unsere Ansätze sind – und wie viel Mehr­wert es bringt, genau darüber gemein­sam zu sprechen.

Unsere Lear­nings für heute:
1. VMware zieht sich weiter aus dem Mit­tel­stand zurück.
Es bestä­tigt unseren Weg: zukünf­tig stärker auf Micro­soft Hyper‑V oder ProxMox (PVE) zu setzen. Tech­no­lo­gien, die mit­tel­stands­nah, trans­pa­rent und lang­fris­tig planbar sind.
2. Im Azure-Umfeld gibt es klare Vor­bil­der.
Andere Partner sind bei der auto­ma­ti­schen Abrech­nung, API‑Automatisierung und Pro­zess­in­te­gra­tion deut­lich weiter. Für uns ein Anstoß, die eigenen APIs wei­ter­zu­ent­wi­ckeln und Auto­ma­ti­sie­rungs­pro­zesse effi­zi­en­ter zu gestalten.

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